• David Crean

SLOWING DOWN

Updated: Feb 7, 2019


Life can sometimes feel overwhelming. Every moment of the day is filled with something that demands our attention: jobs, children, family, housework. We are bombarded with information every day – advice on how we should be, products we should buy to make us feel better or improve our lives. In the workplace efficiency has become such a common watchword that it has lost meaning – everyone is being asked to do more with less. And there seems no end in sight.


And how do we respond to all this busy-ness? By increasing our busyness. We fill our time with noise, with activity and plans, with problems and resentments, with victories and defeats, passions and memories. It seems almost as if we will do anything to avoid a quiet moment of silence. We plug in to our mobile phones or iPods, tv and computer screens to fill the empty space. We run because we are afraid of what will happen if we stop running; we don’t take the time to slow down and look inside for fear of what we might discover.


Occupied by so much activity – physical, mental and emotional – we become not so much human beings as human ‘doings’!


And what lies underneath all the ‘doing’, beneath all the emotions and stream-of-consciousness thinking? What is there that underlies and supports our every moment of being? Mystics through the millennia have attempted to describe this; no words can really express what this ‘IS-ness’ is, yet all agree that it is both vast and empty. Even though this vast space is beyond any concept the mind might hold, still it is possible to ‘know’. After all, everyone has an experience of being ‘I’ – we all ‘know’ this.


We come into contact with that experience of simply being every time we slow down…


…. and drop into the silence of that vast empty space.


When we do so, we connect – and feel connected.


Only then do we stop running. And it is only when we stop running from ourselves that we recognise we will never ‘fix’ our lives – or the craziness of the world we have inherited and are continuing to create – at any superficial level. As Einstein famously said, “A problem cannot be solved at the level that it was created.”


When we slow down enough to feel whatever it is we are feeling, sadness may arise… or anger or any number of other emotions. When you allow that it is ok to feel any of these things, something happens. We feel more at peace, as if body and mind come together to rest, rather than being in constant conflict.


When we are at rest we recognise something much deeper, a spaciousness which seems to be empty and yet is also full of potential: a vast, silent empty/ fullness.


Make friends with that deep empty space that is our source, and everything seems to open up – we find our true selves, our authentic expression and the discovery of creative solutions to all our challenges.




Entschleunigung



Manchmal kann sich das Leben erdrückend anfühlen. Jeder Augenblick des Tages ist mit etwas ausgefüllt, das nach unserer Aufmerksamkeit verlangt: Arbeit, Kinder, Familie, Haushalt. Jeden Tag werden wir mit Informationen bombardiert – Ratschlägen, wie wir sein sollten; Produkte, die wir kaufen sollten, um uns besser zu fühlen oder unser Leben zu verbessern. Am Arbeitsplatz wurde Effizienz ein derart gebräuchliches Schlagwort, so dass seine Bedeutung verloren ging. Jeder wird aufgefordert mehr mit weniger zu erreichen – und kein Ende scheint in Sicht.


Und wie reagieren wir auf all diese Geschäftig-keit? Indem wir unsere Geschäftigkeit steigern. Wir füllen unsere Zeit mit Geräuschen, mit Aktivitäten und Plänen, mit Problemen und Unmut, mit Siegen und Niederlagen, Leidenschaften und Erinnerungen. Es scheint fast, als würden wir alles tun, um einen stillen Moment der Ruhe zu vermeiden. Wir hängen uns an unsere Mobiltelefone oder I-Pods, Fernseher oder Computerbildschirme um den leeren Raum zu füllen. Wir laufen, aus Angst davor, was passiert, wenn wir stehen bleiben; wir nehmen uns nicht die Zeit zu entschleunigen und nach innen zu sehen aus Angst davor, was wir vielleicht entdecken könnten.


Beschäftigt mit so viel Aktivität – körperlich, mental und emotional – entwickeln wir uns weniger zu ‚menschlichen Wesen’ (‘human beings’), sondern werden mehr zu ‚menschlichen Akteuren’ (‘human doings’)!


Doch was liegt unter all diesem ‘Tun’, unter all den Emotionen und dem unendlichen Strom des Gedankenrauschens? Was ist es, das jeden Augenblick unseres Seins unterlegt und unterstützt? Mystiker aller Epochen versuchten dies zu beschreiben. Keine Worte können wirklich ausdrücken, was diese ‚IST-heit’ ist, doch stimmen alle überein, dass es sowohl unendlich, als auch leer ist. Doch auch wenn dieser unermessliche Raum jenseits aller gedanklichen Konzepte, die der Geist bereithält, liegt, ist es dennoch möglich, zu ‚wissen’. Tatsächlich kennt jeder die Erfahrung des ‚Ich’-Seins – wir alle ‚wissen’ es.


Wir kommen immer dann mit dieser Erfahrung des einfachen Seins in Kontakt, wenn wir langsamer werden….


…. und in die Stille dieses unendlichen, leeren Raumes sinken.


In diesem Tun verbinden wir uns – und fühlen uns verbunden.


Nur dann hören wir auf zu laufen. Und nur wenn wir aufhören vor uns davonzulaufen, erkennen wir, dass wir niemals unser Leben ‚richten’ können – oder die Verrücktheit der Welt die wir übernommen haben und nun weiter erschaffen – auf welch oberflächlicher Ebene auch immer. Wie Einstein bekanntermaßen sagte: „Ein Problem kann nicht auf derselben Ebene gelöst werden auf der es entstanden ist.“


Wenn wir genügend Tempo rausnehmen um das zu fühlen, was immer da ist, könnte Traurigkeit aufsteigen … oder Ärger oder jedwede andere Emotion. Mit dem Zugeständnis, all diese Dinge fühlen zu dürfen, wird etwas geschehen. Mehr Friede wird in uns fühlbar, so als wären Körper und Geist zusammengekommen um ineinander zu ruhen, anstatt in ständigem Konflikt zu sein.


Aus dieser Ruhe heraus erkennen wir etwas weit Tieferes; eine Weiträumigkeit, die leer zu sein scheint und doch auch voll des ganzen Potentials: eine unendliche, stille Leere/ Fülle.


Schließe Freundschaft mit diesem tiefen, leeren Raum, der unsere Quelle ist und alles scheint sich aufzutun – und wir finden unser wahres Selbst, unseren authentischen Ausdruck und entdecken kreative Lösungen für all unsere Herausforderungen.

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