• David Crean

Living with the Pandemic: a message of hope for the new year

Updated: Jan 8

What a year this has been. A year marked by a virus that touched everyone on the planet. For some it caused great hardship, for others the loss of a loved one. When we were instructed to stay at home for fear of infection, we became aware of all the little freedoms we took for granted. When we don’t have something we tend to wish for it. We often don’t value something until it is taken away from us.

For this new year, let us take nothing for granted. Not the air we breathe, not the ground we walk upon and, above all, not the preciousness of life itself. How easily we forget and give no consideration for what sustains us. This pandemic has underlined our shared vulnerability and mutual dependency. It has shocked us out of our self-centred individualism and casual indifference. It has asked us to re-assess the value we place on the people we need to keep our society functioning, from care workers to nurses, from cleaning staff to garbage collectors, from food delivery to the people who stack the shelves in the supermarkets. Let us not take for granted all the invisible people upon whom our everyday life rests.


Whatever our individual preferences, we are fundamentally social beings. We have evolved to support each other. Considering a time when we most likely shared a cave with a sabre-tooth tiger and death was a daily possibility, being part of a group was essential for survival. Despite the popular understanding that only the fittest survive – Darwin much misquoted – those who survive and thrive are, in truth, those who are most nurtured.


Nurturing is by definition a shared experience. We need to be in community to gain the benefits of support and nurturing. Our natural instinct is towards collaboration; we have a deep drive to help each other. We all have a need to belong and feel safe. Altruism, kindness, benefits us all.


Consider that we are given gifts in this life. Is not life, itself, a gift? Without any strings attached, without judgement, life force is an unconditional stream of energy endlessly flowing, continually renewing and refreshing. It is a creative force that I cannot help but consider as deeply loving – an essential vibration of all that *is*.


And, just as the energy of life is essentially creative, we also are given creativity.


We tend to think of creativity as belonging only to certain people, artists or musicians perhaps. Really we are all busy creating all the time.


As I write these words, we are in lockdown. We cannot meet in person the way we could a year ago. If I react with fear to so much change and upheaval, then I am not paying attention to the life and gifts that I have been given. Fear contracts and separates. To be gripped by fear means to lose touch with others and ourselves; we become blind to all that connects and supports us.


When fear arises, what choice do I have? I can take a breath, ground myself in the physical sense of my body and come into the presence of this moment. Fear loses its hold as a space opens up inside me and I remember that I am not alone. And if I’m feeling lonely then it’s time to reach out and connect… with someone, with nature perhaps. When we reach out it is our natural curiosity and creativity expressing itself. Simply helping others or being helped brings a sense of community and we experience a greater sense of possibility and abundance when we share with others.


Let us make space for deeper connections with each other and for the earth that sustains us.

Here’s a conversation that brought a smile to my face:


“You seem so optimistic. Everything is so messed up. What do you think 2021 will bring?”

“I think it will bring flowers.”

“Really… how come?”

“Because I’m planting flowers.”


What choice are you making? What seeds are you planting today?


Let us work together as we navigate these challenging times. Let us make space for what nourishes us all.



Mit der Pandemie leben

- eine Botschaft der Hoffnung für das neue Jahr


Was war das für ein Jahr. Ein Jahr, das von einem Virus geprägt ist, der alle Menschen auf dem Planeten berührt hat. Für einige verursachte es große Schwierigkeiten, für andere den Verlust eines geliebten Menschen. Als wir angewiesen wurden, aus Angst vor einer Infektion zu Hause zu bleiben, wurden wir uns all der kleinen Freiheiten bewusst, die wir für selbstverständlich hielten. Wenn wir etwas nicht haben, neigen wir dazu, es uns zu wünschen. Wir schätzen etwas oft erst dann, wenn es uns weggenommen wird.


Nehmen wir für dieses neue Jahr nichts als selbstverständlich an. Nicht die Luft, die wir atmen, nicht der Boden, auf dem wir gehen, und vor allem nicht die Kostbarkeit des Lebens selbst. Wie leicht wir das vergessen und nicht berücksichtigen, was uns nährt. Diese Pandemie hat uns unsere gemeinsame Verwundbarkeit und gegenseitige Abhängigkeit aufgezeigt. Wir wurden aufgeschreckt, aus unserem egozentrischen Individualismus und unserer beiläufigen Gleichgültigkeit. Es hat uns gebeten, den Wert, den wir auf die Menschen legen, die wir brauchen, um unsere Gesellschaft funktionsfähig zu halten, neu zu bewerten. Von Pflegekräften bis zu Krankenschwestern, von Reinigungspersonal bis zur Müllabfuhr, von der Anlieferung von Lebensmitteln bis zu den Menschen, die die Regale in den Supermärkten befüllen. Nehmen wir alle unsichtbaren Menschen, auf denen unser Alltag beruht, nicht als selbstverständlich hin.


Unabhängig von unseren individuellen Vorlieben sind wir grundsätzlich soziale Wesen. Wir haben uns weiterentwickelt, um uns gegenseitig zu unterstützen. In Anbetracht einer Zeit, in der wir höchstwahrscheinlich eine Höhle mit einem Säbelzahntiger teilten und der Tod eine tägliche Bedrohung war, war es überlebenswichtig, Teil einer Gruppe zu sein. Trotz des weit verbreiteten Verständnisses, dass nur die stärksten Individuen überleben – von Darwin vielfach falsch zitiert -, überleben und gedeihen in Wahrheit Gruppen, die den stärksten Zusammenhalt haben.


„Genährt zu werden“ ist per Definition eine gemeinsame Erfahrung. Wir müssen in Gemeinschaft sein, um die Vorteile von Unterstützung und Pflege zu nutzen. Unser natürlicher Instinkt ist auf Zusammenarbeit ausgerichtet. Wir haben einen tiefen Drang, uns gegenseitig zu helfen. Wir alle haben das tiefe Bedürfnis, uns zugehörig und sicher zu fühlen. Selbstloses Handeln und Freundlichkeit kommt uns allen zugute.


Bedenke, dass wir in diesem Leben Gaben erhalten. Ist nicht das Leben selbst ein Geschenk? Ohne jegliche Bedingungen und frei von Urteilen, ist die Lebenskraft ein bedingungsloser Strom von Energie, der endlos fließt, sich ständig erneuert und erfrischt. Es ist eine kreative Kraft, die ich als etwas zutiefst Liebevolles erachte - eine grundlegende, essenzielle Schwingung von allem, was * ist *.


Und so wie die Energie des Lebens im Wesentlichen kreativ ist, so wird auch uns Kreativität gegeben.


Wir neigen dazu, Kreativität nur bestimmten Menschen, wie Künstlern oder Musikern zu zuschreiben. In Wirklichkeit sind wir alle die ganze Zeit damit beschäftigt, zu kreieren.


Während ich diese Worte schreibe, befinden wir uns im Lockdown. Wir können uns nicht persönlich treffen, so wie vor einem Jahr. Wenn ich mit Angst auf die vielen Veränderungen und Umwälzungen reagiere, dann achte ich nicht auf das Leben und die Gaben, die mir gegeben wurden. Angst kontrahiert (zieht zusammen) und trennt. Von Angst gepackt zu sein bedeutet, den Kontakt zu anderen und uns selbst zu verlieren. Wir werden blind für alles, was uns verbindet und unterstützt.


Welche Wahl habe ich, wenn Angst aufsteigt? Ich kann tief Luft holen, mich über die physischen Sinneswahrnehmungen meines Körpers erden und in die Gegenwart dieses Augenblicks kommen. Die Angst verliert ihren Halt, während sich ein Raum in mir öffnet und ich mich daran erinnere, dass ich nicht allein bin. Und wenn ich mich einsam fühle, ist es Zeit in Kontakt zu treten…. mit jemandem oder vielleicht mit der Natur. Wenn wir unsere Fühler ausstrecken, drückt sich unsere natürliche Neugier und Kreativität aus. Indem wir anderen helfen oder wenn uns geholfen wird, entsteht ein Gefühl der Gemeinschaft und wir erleben ein größeres Gefühl von Möglichkeiten und Fülle, wenn wir mit anderen teilen.


Lasst uns Raum für tiefere Verbindungen untereinander und für die Erde schaffen, die uns nährt.


Hier ist eine Unterhaltung, die mich zum Lächeln bringt:


„Du scheinst so optimistisch zu sein. Alles ist so durcheinander. Was glaubst du, wird 2021 bringen? “

"Ich denke, es wird Blumen bringen."

"Echt, wie kommt das?"

"Weil ich Blumen pflanze."


Welche Wahl triffst Du? Welche Samen wirst Du heute pflanzen?


Lasst uns zusammenarbeiten, um diese herausfordernden Zeiten zu meistern. Machen wir Platz für das, was uns alle nährt.

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