• David Crean

What is missing?

Updated: Feb 10, 2019


Here in Brighton the last days of 2017 were stormy, with high winds and rain turning to snow. Just before Christmas I stepped out of the cold to enjoy a warming cup of hot chocolate in a local café. The café was full and very lively. I sipped my drink and in a little while the music through the speakers, people’s voices, the hiss of the espresso machines and the waitresses going about their business all began to blend together into a bustle of energy that swirled around me. I could feel the excitement in the air about Christmas, and at the same time a certain tension.


It occurred to me how the Christmas season can stir up mixed emotions. Even if you had an idyllic childhood, family gatherings can be stressful. Whatever is ‘unresolved’ can get triggered. We all want to feel included, be accepted, appreciated, loved. Of course, if we’re not feeling these things within ourselves then likely we will be on the lookout for evidence that we are not being accepted, appreciated or loved.


As I sat there I began to feel a pull inside me, some shadow vying for my attention; nothing distinct, just a vague feeling of distant loss, the memory of an old wound perhaps. I had no clear image just the thought that something was ‘wrong’.


I could not imagine what this could be. After all I was inside, warm and dry. There was no clear and present danger, just people young and old enjoying each other’s company.


We tend to look for the negative: as a survival tool we are hard-wired to be more sensitive to what could go wrong rather than with what is going right.


So, what to do? Taking a nice easy breath (and letting my belly be soft!), I became aware that, actually, I did know what this uneasy feeling was: it was an ancient anxiety that in the past would activate and crowd my awareness. I would give more and more energy to the thought that, indeed, something was wrong and I would contract and eventually disappear down one or other rabbit hole of imagined ‘wrong-ness’ that ended up in anger and depression.


And then, I remembered that this historic anxiety was always accompanied by the thought that something was missing.


So I asked myself, “Well, then, what is missing? What exactly is missing?”


Sitting there, simply being aware of the present moment, even with all the loud music and shouted conversation, there was a stillness I could connect with. And in that stillness, I could see the old conditioning, or more accurately the echo of that conditioning. And, somehow there was space for that shadow, which included all that I might think was either right or wrong. A peace arose in me and then the realization (again!) that in that peace, I found the simple truth that nothing is missing. Nothing at all.


When I left the café I was greeted by a pale wintry sun shining through the overcast sky. There was a stillness in the air – still enough to notice love and acceptance… in me… and everywhere.


As I write this it is 2018. The new year celebrations are over, the shops are closed for bank holiday, the streets – littered with debris from the fireworks – now quiet again. As I walk towards the sea not far from where I live a question arises: “What now?” Asking the question I can feel excitement for the potential of what might come. At the same time the question invites a tension that I sense could also pull me away from what is actually here and now, without any story added on. So I stand on the beach and look out to sea. The waves roll in and gently crash onto the stony beach, followed by a long hiss as the water retreats into the next wave. Again and again… just as they have for millions of years. And with this thought, grace comes to visit with stillness, with love, with acceptance.


Happy new year to you. May your dreams become true; may this moment be full and tender. Nothing is missing when you are present with what *is*.



Was fehlt?

Hier in Brigthon waren die letzten Tage von 2017 sehr stürmisch mit starkem Wind und Regen der in Schnee überging. Kurz vor Weihnachten bin ich von der Kälte reingegangen in ein örtliches Café um eine wärmende Tasse heiße Schokolade zu genießen. Das Café war sehr voll und belebt. Ich habe an meinem Getränk genippt und nach kurzer Zeit begann die Musik aus den Lautsprechern, die Stimmen der Menschen, das Zischen der Espressomaschine und die Kellnerinnen, die geschäftig ihre Arbeit erledigten, das alles miteinander zu verschmelzen zu einem Energiewirbel, der mich umgab.


Ich konnte die Aufregung die wegen Weihnachten in der Luft lag, spüren und gleichzeitig eine bestimmt Anspannung wahrnehmen.


Mir wurde bewusst wie die Weihnachtssaison gemischte Gefühle aufwirbeln kann, auch wenn Du eine idyllische Kindheit hattest, können Familientreffen stressvoll sein. Was immer unerlöst ist, kann getriggert werden. Wir alle wollen uns dazugehörig fühlen, akzeptiert, geschätzt und geliebt werden. Natürlich wenn wir diese Dinge in uns selbst nicht fühlen, dann halten wir wahrscheinlich Ausschau nach einem Beweis dafür, dass wir nicht akzeptiert, geschätzt oder geliebt werden.


Während ich so da saß, begann ich eine Regung in mir zu spüren, irgendein Schatten der meine Aufmerksamkeit bekommen wollte; nichts Eindeutiges, nur ein vages Gefühl von einem früheren Verlust, vielleicht die Erinnerung einer alten Wunde. Ich hatte kein klares Bild, nur der Gedanke das etwas „falsch“ ist.


Ich konnte mir nicht vorstellen, was das sein könnte. Immerhin war ich drin, im Warmen und Trockenen. Es gab also keine klare und gegenwärtige Gefahr, nur Menschen jung und alt, die ihr Zusammensein genießen.


Wir tendieren dazu nach dem Negativen Ausschau zu halten: durch unseren Überlebenstrieb sind wir eher programmiert sensibler zu sein für das was schlecht laufen könnte, als das was gut ist.


Also, was tun? Einen schönen sanften Atemzug nehmend (und den Bauch weich sein lassen), wurde mir bewusst, dass ich im Grunde doch wusste, was dieses unruhige Gefühl war: es war eine uralte Angst, die in der Vergangenheit mein Bewusstsein aktiviert und vollkommen eingenommen hätte. Ich hätte dann mehr und mehr Energie in diesen Gedanken gegeben, das tatsächlich etwas falsch ist und wäre in die Kontraktion gegangen, in dem einen oder anderen Hasenloch verschwunden, in der Vorstellung des „Falschseins“ und das endete immer in Wut und Depression.


Und dann erinnerte ich mich, dass diese historische Angst immer begleitet wurde von dem Gedanken, dass etwas fehlte.


Also fragte ich mich: „Also dann, was fehlt? Was ist es genau was fehlt?“


So dasitzend, einfach den gegenwärtigen Moment wahrnehmend, trotz all der lauten Musik und Unterhaltungen, gab es eine Stille, mit der ich mich verbinden konnte. Und in dieser Stille konnte ich die alte Konditionierung, genauer gesagt das Echo dieser Konditionierung, erkennen. Irgendwie war da auch Platz für diesen Schatten, was alles mit einbezog, was ich vielleicht dachte was richtig oder falsch war. In mir entstand ein Frieden und die Erkenntnis (wieder einmal), dass ich in diesem Frieden die einfache Wahrheit gefunden hatte, dass nichts fehlte. Gar nichts fehlte.


Als ich das Café verließ wurde ich begrüßt von einer blassen Wintersonne, die durch einen bewölkten Himmel schien, es lag eine Stille in der Luft -still genug um Liebe und Akzeptanz… in mir… und überall zu bemerken.


Während ich diese Zeilen schreibe haben wir 2018. Die Neujahrsfeiern sind vorüber, die Geschäfte sind geschlossen für die Feiertage, die Straßen – vom Müll der Feuerwerkskörper übersät – sind jetzt wieder ruhig geworden. Während ich Richtung Meer spaziere, nicht weit von da wo ich wohne, taucht eine Frage auf: „Was nun?“ Während dieser Fragestellung kann ich die Aufregung spüren, des Potentiales dessen, was kommen könnte. Zur selben Zeit erzeugt diese Frage eine Anspannung und ich spüre das es mich auch wegziehen könnte, weg von dem was tatsächlich hier und jetzt ist, ohne eine Geschichte hinzuzufügen. So stehe ich am Strand und schaue auf das Meer hinaus, die Wellen rollen herein und brechen sanft auf dem steinigen Strand, gefolgt vom Rauschen, während sich das Wasser zurückzieht um eine neue Welle zu bilden, wieder und immer wieder…. so wie es seit Millionen von Jahren geschieht. Mit diesem Gedanken entsteht Gnade, die der Stille, Liebe und Akzeptanz begegnet.

Ein frohes neues Jahr für Dich, mögen Deine Träume wahrwerden und jeder Augenblick erfüllt sein.


Wenn Du präsent bist mit dem was „ist“… dann fehlt nichts.

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